Lerne Französisch mit dem, was du liebst
Vielleicht hattest du Französisch in der Schule, vielleicht fängst du ganz neu an. So oder so kennst du das Problem: Auf dem Papier ist vieles vertraut, aber gesprochen klingt Französisch ganz anders, als es dasteht. Aus „je ne sais pas“ wird „chépa“, Wörter fließen ineinander, und die Hälfte der Endungen hört man gar nicht. Zollang setzt bei dem an, was dich interessiert (ein Artikel, ein YouTube-Video, ein Thema, ein Songtext), macht daraus eine Lektion auf deinem Niveau, und du sprichst vom ersten Tag an. Deine Wörter kommen zurück, kurz bevor du sie vergisst, und ein KI-Sprech-Coach, der deine Lektionen kennt, wartet, wann immer du reden willst.
Hör dir einen echten Satz an
Ein Satz aus einer vorgefertigten Lektion, mit Übersetzung und Schlüsselwörtern.
Je marche dans une rue animée.
Ich gehe eine belebte Straße entlang.
Schlüsselwörter
- marche, laufe
- rue, die Straße
- animée, belebt
Was sich ab der ersten Lektion ändert
Französisch, wie es wirklich gesprochen wird.
„Muttersprachler in vollem Tempo“ spielt jeden Satz so, wie Muttersprachler ihn sagen („j'sais pas“, „t'as vu“, das „ne“, das einfach verschwindet), und zeigt dir dann genau, was sich gegenüber dem geschriebenen Satz geändert hat, langsam und im echten Tempo. Dieses Hörtraining bieten nur wenige Apps, und fast keine für andere Sprachen als Englisch.
Die Aussprache lernst du beim Sprechen.
In jeder Sprechlektion sagst du jeden Satz selbst, Baustein für Baustein, mit einem Coach im Ohr: die Schritt-für-Schritt-Methode klassischer Audiokurse, angewandt auf das, was du ausgesucht hast. Das französische „u“ kennst du schon, es ist dein „ü“; die Nasale in „vin“, „vent“ und „vont“ übst du, bis sie sitzen.
Ein langsamer Podcast zu deinem Thema.
Nenn ein Thema oder füg einen Artikel-Link ein: Zollang macht daraus einen französischen Podcast mit zwei Stimmen, auf deinem Niveau, wirklich langsam gesprochen, mit allen Vokabeln bereit zum Wiederholen. Von Hand wären das Stunden Arbeit, hier ist er in wenigen Minuten fertig. Das können nur wenige Sprach-Apps.
Schulfranzösisch? Hol es zurück.
Viele haben Französisch jahrelang gelernt und kaum gesprochen. Bring mit, was dich heute interessiert: Zollang macht daraus eine Lektion auf deinem Niveau, du sagst jeden Satz laut, und die Wörter, die du behalten willst, kommen zurück, kurz bevor du sie vergisst.
Kostenlos starten, ohne Kreditkarte: im Browser und als App, mit einem Konto.
Die fünf Säulen des Sprachenlernens
Eine Sprache lernt man auf fünf Säulen: Wörter, viel Zuhören und Lesen, Sprechen, Satzbausteine und die Muster der Grammatik. Zollang arbeitet an allen fünf, ausgehend von dem, was du liebst.
Der Wortschatz
Viele französische Wörter stecken längst im Deutschen: „le restaurant“, „le bureau“, „l'information“. Gerade die vertrauten sind tückisch: „ordinaire“ heißt gewöhnlich, nicht ordinär, und „blamer“ heißt tadeln, nicht blamieren. Und das Geschlecht passt oft nicht zum Deutschen: „le garage“, aber die Garage, „la voiture“, aber das Auto. Zollang hilft dir, Wörter beim Lesen und Hören aufzuschnappen, mit ihrem Artikel, und sie dann dauerhaft zu behalten.
Ein Wortschatz, deiner.
Lektionen, Podcasts, Videos und gelesene Seiten füllen dieselbe Liste, gebaut aus dem, was du ausgesucht hast.
Jedes Wort kommt zurück, kurz bevor du es vergisst.
Verteiltes Wiederholen plant alles: als Karteikarte, Multiple Choice, Hörübung oder zum Eintippen (mit Akzenten), in kurzen Runden. Die Vokabelwiederholung ist immer kostenlos.
Deine Wörter in neuen Geschichten.
Die Kontext-Wiederholung schreibt eine neue Szene aus den Wörtern, die du gerade lernst, und du deckst sie eines nach dem anderen auf (bezahlte Tarife). Knifflige Wörter bekommen nach drei Fehlern in Folge ihr eigenes Training.
Übungen mit Spielcharakter.
Diktat (im Französischen ein echter Test, weil man die Hälfte der Buchstaben nicht hört), Lückentext, Hör-Karteikarten und ein Quiz mit fast richtigen Falschantworten, mit Sternen und persönlichen Rekorden.
Fortschritt, den du sehen kannst.
Jedes Wort wandert von neu bis sicher, und du siehst, wie viel Prozent der häufigsten französischen Wörter du schon kennst.
Der Input: Zuhören und Lesen
Man lernt eine Sprache, indem man versteht, was einen interessiert. Beim Französischen ist das Lesen dem Hören meist weit voraus, denn gesprochenes Französisch verschluckt und verbindet, was die Schrift behält. Zollang gibt dir beides reichlich, auf deinem Niveau.
Langsame Podcasts zu allem.
Langsam, mittel oder normal: Die zwei Stimmen sprechen wirklich langsam, nicht einfach verlangsamt abgespielt, und du wechselst ins normale Tempo, wenn du so weit bist.
Echtes Französisch auf YouTube.
Eine YouTube-Lektion behält den Originalton des Videos, von Paris bis Montréal. Lern die Wörter in der Reihenfolge, in der sie vorkommen, wiederhol einen Satz in Schleife, bis du ihn verstehst, und blende den Text aus, um dein Ohr zu testen.
Ganze Bücher, ohne Wörterbuch daneben.
Leichte Lektüre öffnet jeden Text bis hin zum ganzen Roman, Seite für Seite: Worthilfe per Tipp, die Seite vorgelesen (Qualitätsstimme oder Einfache Stimme) und die Übersetzung eines Satzes nur, wenn du sie brauchst.
Jedes Wort in der Farbe seiner Übersetzung.
So siehst du auf einen Blick, dass „je ne le sais pas“ dein „nicht“ in zwei Teile zerlegt und um das Verb legt. Das zeigen nur wenige Apps so.
Kein Material zur Hand?
Vorgefertigte Lektionen starten mit einem Tipp, ohne Credits.
Das Sprechen
Viele haben jahrelang Französisch gelernt und kaum einen Satz laut gesagt. Bei Zollang sprichst du ab der ersten Lektion, ohne Publikum und ohne Bewertung.
Die Sprechlektion.
Der Coach spielt jeden Satz vor, zerlegt ihn in Bausteine mit ihrer Bedeutung, und du sprichst ihn selbst. Ab dem dritten Satz fragt er Bausteine von vorhin aus dem Gedächtnis ab, und am Ende baust du im Rückblick jeden Satz neu zusammen.
Gespräch mit dem KI-Sprech-Coach.
Rede über alles, was du willst. Der Coach kennt deine Lektionen, baut die Wörter ein, die du gerade wiederholst, und zeigt dir am Ende, welche davon vorkamen.
Übe deine Lektion und Rollenspiel.
Fünf Minuten Gespräch mit den Sätzen der Lektion, die du gerade beendet hast. Oder eine Szene, die du wählst oder selbst beschreibst: Croissants in der Boulangerie bestellen, ein Vorstellungsgespräch in Lyon, ein Anruf beim Vermieter. Am Ende gibt es keine Note, sondern den Abschnitt „So sagt man es besser“, mit dem Warum in deiner Sprache.
Aussprache-Coach.
Er sagt dir ein Wort oder eine kurze Wendung aus deinem Wortschatz vor, du sprichst nach, und er coacht dich per Stimme, bis es richtig klingt. Klingen „vin“, „vent“ und „vont“ bei dir noch gleich? Setz sie auf deine Liste (bezahlte Tarife).
Shadowing in der App.
Sprich direkt nach dem Muttersprachler nach, im Tempo, das du einstellst, bis die Satzmelodie deine ist.
Die Satzbausteine
Muttersprachler bauen Sätze nicht Wort für Wort. Sie greifen auf fertige Bausteine zurück: „il y a“ (es gibt), „ça dépend“ (kommt drauf an), „on y va“ (los geht's), „ça vaut le coup“ (es lohnt sich). Das sind die Wendungen, die Muttersprachler wirklich sagen, keine Wortlisten. Die Sprachforschung zeigt seit Langem: Muttersprachler reden ohne Suchen nach Worten vor allem deshalb, weil sie solche vorgefertigten Bausteine zusammensetzen.
Jeder Satz in natürliche Bausteine zerlegt.
In jeder Lektion teilt Zollang die Sätze in Bausteine aus mindestens zwei Wörtern (am Anfang kurz, später länger) und übersetzt jeden nach dem, was er für sich bedeutet. Das Pronomen bleibt bei seinem Verb: „je me suis levé“ ist ein Block, keine Reihe loser Wörter.
Hören, verstehen, sagen.
Die Lektion spielt jeden Baustein vor, gibt dir seine Bedeutung, lässt dich ihn sagen und fügt ihn mit dem nächsten zusammen, bis der ganze Satz sitzt. Mit „Frei kombinieren“ baust du aus den Bausteinen neue Sätze, und Zollang sagt dir, ob sie stimmen.
Schluss mit wörtlich übersetztem Französisch.
Wer „j'ai 30 ans“ als einen Baustein lernt, sagt nicht mehr „je suis 30“, nur weil es auf Deutsch „Ich bin 30“ heißt.
Die Grammatik
Kein 1.000-Seiten-Buch, sondern die Muster der Sprache: Du siehst zu, wie sie entstehen, und triffst sie genau dann wieder, wenn dein Satz sie braucht. Erwachsene lernen gut, wenn sie sehen, wie eine Sprache gebaut ist.
Verstehen: sehen statt auswendig lernen.
Kurze animierte Erklärungen zeigen, wie Grammatik funktioniert, eine Idee nach der anderen: Eine Erzählstimme führt dich hindurch, während Wörter auf der Tafel an ihren Platz gleiten, der typische Fehler wird freundlich durchgestrichen, und die Regel passt in einen einfachen Satz. Danach baust du den Satz selbst.
Kurze Erklärungen in deiner Sprache, im richtigen Moment.
Benutzt ein Satz deiner Lektion etwas, woran viele hängen bleiben (das „ne … pas“ rund ums Verb, „du café“ und „de l'eau“, „au“ als Kurzform von „à le“, „on“ für „wir“, „en“ und „y“, „tu“ oder „vous“), erklärt der Coach es in einem Satz, ohne Fachbegriffe. Und Zollang merkt sich, was es dir schon erklärt hat: Beim nächsten Mal reicht eine kurze Erinnerung.
Satzanatomie und Erklären auf Tipp.
Die Satzanatomie nimmt einen Satz auseinander und baut ihn Schritt für Schritt wieder zusammen; „Erklären“ sagt dir bei jeder Wendung, warum sie so gebaut ist. In der App siehst du alle Formen eines Verbs, ohne die Lektion zu verlassen.
Mit dem, was du liebst, so wie du willst: dein Niveau, dein Tempo, sprechen oder tippen, langsam oder im natürlichen Tempo, mit Thema oder ohne. Erklärungen und Übersetzungen kommen in deiner Sprache, im Browser wie in der App, mit einem Konto.
Keine Idee für einen Text? Die Prompt-Bibliothek hat Ideen nach Niveau (eine Arbeits-E-Mail, eine Antwort im Vorstellungsgespräch, die Regeln deines Lieblingsbrettspiels), und Zollang schreibt ihn auf deinem Niveau.
Deine Lernserie, fair gezählt. Jede echte Übung zählt, und dein Tag endet erst um 4 Uhr morgens: Wer spät abends noch wiederholt, zählt für heute. Eine Benachrichtigung sagt dir, wenn deine Lektion fertig ist.
Deine Daten gehören dir. Lektionen und Vokabeln sind privat, und du kannst sie jederzeit herunterladen.
Je nach Niveau
Anfänger 1
Du fängst bei null an oder willst dein Schulfranzösisch auffrischen? Starte mit einer vorgefertigten Lektion oder ein paar Zeilen über deinen Tag. Vor der Lektion hörst du jedes neue Wort, ganz ohne Test. Dann sprichst du deine ersten Sätze, Baustein für Baustein, und die Farben zeigen dir, wo das „ne … pas“ hinkommt.
Anfänger 2
Eigene kurze Texte, ein Dialog mit zwei Stimmen und „Muttersprachler in vollem Tempo“, um das Französisch des Alltags zu entschlüsseln. Das Gespräch mit dem KI-Sprech-Coach ist mit „Für Anfänger 2+“ markiert: Jetzt lohnt es sich.
Mittelstufe
YouTube-Lektionen, langsame Podcasts aus Artikeln, Leichte Lektüre und Rollenspiel. Hier fangen „passé composé“ und „imparfait“ an, wirklich zu zählen, und der Subjonctif taucht öfter auf, als du denkst.
Fortgeschritten
Romane, Podcasts im normalen Tempo, das Französisch deines Berufs oder deiner Hobbys. Kontext-Wiederholung und Aussprache-Coach feilen am Rest.
Häufige Fragen
Ist Französisch schwer für Deutschsprachige?
Manches ist leichter, als viele denken. Das französische „r“ entsteht hinten im Rachen, ähnlich wie das „r“ in vielen Gegenden Deutschlands; das „u“ in „tu“ ist dein „ü“, das „eu“ in „peu“ fast dein „ö“. Den Unterschied zwischen „tu“ und „vous“ kennst du von „du“ und „Sie“, und „je suis allé“ bildest du wie „ich bin gegangen“. Schwer sind vor allem drei Dinge: eine Schrift, die nicht verrät, was man hört (stumme Endungen, Bindungen wie in „les amis“), die Nasale („vin“, „vent“, „vont“) und ein Geschlecht für jedes Nomen, das oft anders ist als im Deutschen. Der Weg hindurch: viel hören, bevor du dir über die Schreibung Sorgen machst, ganze Sätze laut sagen und jedes Nomen mit seinem Artikel lernen.
Wie lange dauert es, Französisch zu lernen?
Für Deutschsprachige gibt es keine seriöse Zahl. Für Englischsprachige ordnet das Foreign Service Institute der US-Regierung Französisch bei den zugänglichsten Sprachen ein, mit rund 600 bis 750 Unterrichtsstunden bis zu einem Niveau, mit dem man im Beruf arbeiten kann. Für ein Gespräch brauchst du weit weniger, und wer Französisch in der Schule hatte, fängt nicht bei null an. Am meisten bewirkt regelmäßiger Kontakt, jeden Tag ein bisschen, und viel Zuhören: Beim Französischen braucht das Ohr länger als das Auge.
Schulfranzösisch auffrischen: Wie fange ich wieder an?
Nicht mit dem Grammatikbuch von damals, sondern mit Französisch, das dich heute interessiert. Vieles ist noch da, nur nicht abrufbar: Lesen weckt den Wortschatz, laut Sprechen macht ihn wieder verfügbar. Wähl ein Niveau, das sich leicht anfühlt, hör viel und sag ganze Sätze laut, auch wenn es anfangs holpert. In Zollang wählst du dein Niveau selbst (jederzeit änderbar), startest mit einer vorgefertigten Lektion oder einem Artikel über ein Thema, das dich interessiert, und sagst jeden Satz Baustein für Baustein selbst. Die Wörter, die du behalten willst, schickst du in deine Wiederholung.
Warum verstehe ich gesprochenes Französisch nicht, obwohl ich es lesen kann?
Weil gesprochenes Französisch Laute verschluckt und verbindet, die die Schrift behält. „Je ne sais pas“ klingt oft wie „chépa“, das „ne“ der Verneinung fällt im Gespräch meist weg, und Wörter verbinden sich über ihre Grenzen hinweg („vous avez“ klingt wie ein einziges Wort). Dagegen hilft, dein Ohr an echter Sprache zu trainieren: erst hören, dann mit dem Text vergleichen. Genau das macht „Muttersprachler in vollem Tempo“, Satz für Satz.
Wie spreche ich das französische „r“ und die Nasale aus?
Das „r“ ist für Deutschsprachige meist das kleinere Problem: Es entsteht hinten im Rachen, wie in vielen Gegenden Deutschlands. Schwieriger sind die Nasale, bei denen Luft durch die Nase entweicht: „vin“, „vent“ und „vont“ sind drei verschiedene Wörter. Und eine deutsche Gewohnheit schleicht sich gern ein: Am Wortende sprechen wir stimmhafte Laute stimmlos, „Hund“ klingt wie „Hunt“. Im Französischen bleibt das „ge“ in „rouge“ weich. Hör zu, sprich Wörter nach, die sich nur in einem Laut unterscheiden, und üb in ganzen Sätzen. Zollang spielt jeden Satz vor, bevor du ihn sagst, erst langsam, dann im echten Tempo, und der Aussprache-Coach (bezahlte Tarife) coacht deine eigenen Wörter per Stimme.
Welche falschen Freunde gibt es zwischen Deutsch und Französisch?
Einige, und gerade die vertrauten Wörter sind tückisch. „Ordinaire“ heißt gewöhnlich, nicht ordinär. „Blamer“ heißt tadeln, nicht blamieren. „Brave“ heißt meist mutig; ein braves Kind ist „un enfant sage“. „Le parterre“ ist ein Blumenbeet, das Erdgeschoss heißt „le rez-de-chaussée“. Dazu kommen Wörter mit anderem Geschlecht: „le garage“, „la voiture“, „le soleil“. Hilfreich ist, Wörter im ganzen Satz und mit Artikel zu lernen. In Zollang ist jeder Satz Wort für Wort mit deiner Sprache verknüpft, und „Erklären“ zeigt dir bei jeder Wendung, warum sie so gebaut ist.
Wie lerne ich französische Vokabeln, damit sie bleiben?
Im Zusammenhang statt in langen Listen, mit Artikel und in ganzen Wendungen: „la voiture“ statt nur „voiture“, „j'ai besoin d'aide“ statt nur „besoin“. Wiederhol die Wörter in wachsenden Abständen, kurz bevor du sie vergisst, und triff sie in echten Texten wieder. In Zollang landen die Wörter aus deinen Lektionen, Podcasts und Videos in einem Wortschatz; das verteilte Wiederholen plant die Runden für dich und ist immer kostenlos, und die Kontext-Wiederholung (bezahlte Tarife) schreibt neue Geschichten aus genau deinen Wörtern. Hast du eine Vokabelliste aus Schule oder Kurs, macht Zollang daraus eine Geschichte zum Laut-Sprechen.
Kann ich Französisch kostenlos lernen?
Zu einem großen Teil ja. Öffentliche Sender bieten kostenloses Lernmaterial, etwa das „Journal en français facile“ von RFI und die Lernseite von TV5MONDE, dazu kommen Podcasts, YouTube, Bibliotheken und Sprach-Tandems. Was oft fehlt, sind Struktur und Gelegenheiten zum Sprechen. Zollang kannst du kostenlos starten: ohne Kreditkarte, mit vorgefertigten Lektionen und Vokabelwiederholung, die immer gratis bleiben, dazu je eine Sprechlektion, YouTube-Lektion und ein langsamer Podcast zum Ausprobieren und ein kurzes Gespräch mit dem KI-Sprech-Coach.